Jasper Jauch – Ein Cappuccino-Biker in Bayern

„Moin“, Jasper Jauch begrüßt mich, wie ich es von einem Norddeutschen erwarte. Allerdings ist der Treffpunkt das genaue Gegenteil von Hamburg, Hannover oder Kiel. Ich treffe Jasper Jauch zur Mittagszeit in einem Brauhaus im Münchner Stadtteil Giesing. Ein Ort, wo Preußen schon von weitem erkannt werden. Jasper entpuppt sich aber als angepasster Bayer, der Schweinsbraten und ein Helles sind schnell bestellt. Und mit einem breiten Grinsen fügt er hinzu „also, essenstechnisch bin ich hier in Bayern sehr gut aufgestellt, allerdings esse ich statt Schweinsbraten noch lieber Schweinshaxe. Doch man ist und bleibt ein Preuß, da kannst du dich anpassen, wie du willst“.

Jasper Jauch

Viele die dich kennen sagen…klar, der Jasper Jauch, das ist ein Norddeutscher. Doch die wenigsten wissen, dass du einen großen Bezug zu Bayern hast.

Das stimmt, ich habe meine Kindheit in Holzkirchen verbracht. Vom ersten bis neunten Lebensjahr habe ich dort gewohnt. Vieles kenne ich noch…Straßen, Geschäfte, aber Bekannte oder Verwandte habe ich dort keine.

Und jetzt bist du wieder ganz in die Nähe gezogen. Warum? Du hättest doch auch nach München ziehen können…

…klar, das hätte ich machen können, aber von der Stadt hatte ich genug…Hannover, da war ich bereit für das Landleben…(lacht). Die Gegend ist wunderschön. Ich wohne unmittelbar am See, ich bin schnell auf der Autobahn…alles wunderbar.

Also, ich stell mir das schwierig vor. Du kommst als Preuß‘ in ein Dorf mit festen Strukturen, wo viel Wert auf Tradition gelegt wird. Und dann kommt einer wie du, der auch noch so´n komisches Zeugs mit Mountainbikes macht…

Ja, die Befürchtung hatte ich auch, aber das was ich erlebt habe, war genau das Gegenteil. Klar, auch bei uns wird Tradition groß geschrieben. Doch ich bin sehr freundlich aufgenommen worden. Das hat sich schon bei der Wohnungssuche gezeigt. Ich habe einfach die Inserate in der Zeitung gelesen, angerufen, Termin ausgemacht und hingefahren. Nun bin ich schon ein sehr extrovertierter Typ und offen und kann freundlich auf Leute zugehen. Es ist mir sehr einfach gefallen, mit den Einheimischen auf einer Wellenlänge zu kommunizieren. Und die Familie, wo ich jetzt wohne, die haben jemanden gesucht, der offen und freundlich ist und der auf dem Hausflur auch mal fünf Minuten mit ihnen redet.

…das bedeutet jetzt im Umkehrschluss, das du jeden Tag im Hausflur so kleinen Schnack mit deinen Vermietern halten musst?

Ja, doch…also, wenn ich den Senior im Haus treffen, dann quatsche ich schon ein wenig mit ihm. Aber das ist auch o.k. so, das mache ich gerne, außerdem ist der Mann sehr nett.

Jasper Jauch im Gieriger Bräu

Hast du dich schon im Schützenverein angemeldet?

Nee, das nicht, aber ich war bei mir im Ort schon beim „Stüberl-Doag“, das ist praktisch der Stammtisch. Bei uns kennt jeder Jeden und man kennt jetzt auch mich und jetzt bin ich dort auch akzeptiert.

Seit einem halben Jahr wohnst du jetzt da, wie fällt dein Zwischenfazit aus…vielleicht doch lieber wieder in den Norden?

Nein, ich möchte hier auf jeden Fall bleiben. Momentan möchte ich für keinen Preis zurückgehen. Die Lebensqualität ist schon um einiges besser. Die Berge vor der Haustür, das Rad fahren, die Ruhe, ich habe eine große Wohnung und einige gute Freunde in der Umgebung… momentan fühle ich mich richtig wohl.

Das bayerische Bier schmeckt, das bayerische Essen…ich bin sehr angekommen!

 

Hast du auch schon eine Hausrunde gefunden?

Ja, aber das darf man ja nicht verraten. Ich bin aber öfter bei Marquwartstein oder auf der Neurreuth am Tegernsee unterwegs. Und um den Seehamer See kannst du auch gut fahren. Ist zwar eher eine CrossCountry-Strecke, flach, aber sehr wurzlig…macht auch Spass. Und dann war ich schon das ein oder andere Mal im Bikepark Samenberg.

Jasper Jauch -ein Leben zwischen Schweinshaxe und Downhillrennen…der perfekte Teaser für deinen nächsten Vlogbuch-Beitrag

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„Ich verlasse mich mehr auf mein Bauchgefühl“

Nun geht’s für dich bald wieder los mit der Saison. Wie bereitest du dich vor, was trainierst du?

Vor allem Koordination, Sprint, Kraft…es geht mehr so in die Richtung ausgefallene Trainingsmethoden. Wenn ihr den Film „Streif –The Hell Of A Ride“ gesehen habt, dann wisst ihr, wovon ich rede. Also, CrossFit ist da schon die ideale Vorbereitung. Doch der Kopf ist das wichtigste beim Downhill. Du musst schauen, dass du ausgeglichen bist und dass du motiviert bist, wenn du zu einem Rennen fährst. Josh Bryceland beispielsweise hat jetzt eine Auszeit genommen, weil es für ihn alles zum Buisness geworden ist. Er hatte keinen Spass mehr, an Weltcuprennen teilzunehmen. Die mentale Stärke ist absolut das wichtigste bei Downhillrennen. Im letzten Jahr war ich in Lourdes Trainingsschnellster, doch ich habe es im Rennen einfach nicht heruntergebracht.

Einen richtigen Trainer, der dir zur Seite steht und dir Tipps gibt, hast du nicht…

Ich habe mich in der Vergangenheit schon beraten lassen, aber ich war schon immer der Typ, der sein eigenes Ding gemacht hat und seinen eigenen Weg gegangen ist. Mir fällt es tatsächlich schwer, so einen stupiden Trainingsplan abzuarbeiten, den ich vielleicht selber garnicht verstehe. Ich verlasse mich mehr auf mein Baugefühl.

Ein Jasper Jauch macht keine Larifari-Abfahrten

Also, wenn ich mir das alles so anhöre, dann sieht Wettkampfstress irgendwie anders aus oder? 

Stimmt, wenn du irgendwo Zeit hast, dann bei Downhillrennen. Vor allem bei deutschen Rennen…die meiste Zeit wartest du. Ich hab’s mal ausgerechnet: Bei meinem Rennen in Australien habe ich insgesamt 33 Minuten auf dem Rad gesessen, 11 Abfahrten á 3 Minuten und das bei der langen Anreise, ist doch verrückt, oder? Das ist auch der Grund dafür, warum die Leute mehr Endurorennen fahren. Da sitzen sie einfach länger im Sattel. Doch der Druck beim Downhillrennen ist viel größer.  Du hast effektiv nur 3o Minuten um dir einen Track einzuprägen. In der kurzen Zeit musst du so mit der Strecke vertraut sein, um dein komplettes Können abrufen zu können.

Skifahrer rasen am Starthaus vor ihrem geistigen Auge die Piste hinunter, verfolgen den Streckenverlauf mit den Händen…machst du das auch? 

So albern das aussieht, aber die Methode, die der Fabien Barel mal an den Start gebracht hat, ist tatsächlich ganz gut. Aufgrund der Körperbewegung versetzt du dich Ruckzuck in den Modus, die Strecke abzufahren. Das bringt dir wahnsinnig viel.

Für mich ist Downhill richtiger Rennsport

 

Macht das jeder Fahrer?

Nee, die Vorbereitung sieht bei jedem anders aus. Im Downhill gibt es soviel verschiedene Typen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum Downhill nicht Olympisch ist. Es gibt einfach nicht den Vorzeige-Athleten. Beim Skispringen hast du den Mustertypen, der leicht, schmal, groß ist…es gibt einfach nicht diesen einen Athleten, der für den Downhillsport alles mitbringt. Wenn du beispielsweise Danny Hart und Greg Minnaar nebeneinander stellst…größer kann der Unterschied von zwei Persönlichkeiten nicht sein. Für den Außenstehenden ist es unmöglich, zu erkennen, was einen guten Downhillfahrer ausmacht.

…aber das ist doch gut…

…ich findes es super spannend, für mich ist das noch mehr Formel 1 als andere Sportarten, weil soviel Faktoren aufeinander treffen. Allein wieviele Fehlerquellen es gibt…Fahrrad, Abstimmung, Reifenwahl, Materialwahl, dann die richtige Linienwahl…fährst du eine Linie die sicher oder eine die riskant ist? Dann körperliche Fitness und die mentale Stärke, schaffst du es, mit Druck umzugehen – erst beim Training und dann später im Rennen? Für mich ist Downhill richtiger Rennsport, der greifbar ist. Wenn jetzt noch die 29er Einzug halten, dann wird es noch spannender.

Kannst du sonntags eigentlich auch langsam Semmeln holen?

Ja, das geht…ich bin eher so der Cappuccino-Fahrer. Das glaubt mir keiner, aber ich mache im Bikepark lieber drei Abfahrten richtig schnell und setze mich dann unten hin und trink ein Bier. Ich bin nicht der Typ der zwanzig Larifari-Abfahrten macht, da gebe ich vormittags lieber richtig Gas und gehe dann nachmittags einen Cappuccino trinken.

Trail-Surfen mit Jasper Jauch

Pic: Kirsten Sörries / Fahrer: Jasper Jauch

Der Downhillsport und die Medien

In den letzten Jahren haben sich Downhillrennen ihren Platz in der medialen Berichterstattung erkämpft. Alleine die Tatsache, das man jedes Rennen online sehen kann, dürfte für euch doch gut sein…

Ja sicher, das finde ich auch gut. Allerdings ist es schade, das sie bei RedBull TV nur noch die Top 20 Fahrer zeigen. Auch unter den Top 50 sind sehr viele Profis und große Rennteams. Ihnen wird einfach die Aufmerksamkeit entzogen. Sie können sich gar nicht präsentieren. Für die Sponsorensuche ist das beispielsweise ein Nachteil. Wenn ich aber sagen kann, du, wir werden bei RedBull TV gezeigt…dann ist der Fahrer auch für den Sponsor sichtbar. Doch durch die Einschränkung wird dem Fahrer jede Sichtbarkeit genommen, dass müsstest du dann selber in die Hand nehmen. Das ist allerdings schwierig, den da hat RedBull auch wieder ein Wort mitzureden. Die sagen dann, dein Filmer darf aber nur das und das filmen und begründen das damit, das sie die Videorechte gekauft haben. Die Vermarktung rund um den Profisport, um Gelder zu generieren, wird immer schwieriger.

Wenn du freie Hand hättest, was würdest du verändern? 

Ich fände es gut, wenn die Filmrechte gelockert werden würden. Wenn du keinem Team angehörst, dann wird es echt sehr, sehr schwierig deinen eigenen Filmer mit zu den Rennen zu bringen. Bei mir hat das in den letzten Jahren meist geklappt, aber du bewegst dich ständig in einer Grauzone. Das ein oder andere Mal habe ich dann schon mit der UCI diskutiert, was ich darf und was nicht. Die wollten dann wissen, für wen ist der Filmer da und wo wird das Material gezeigt. Da haben die schon stark ein Auge drauf. Generell würde ich es toll finden, wenn RedBull wieder die Top50 oder Top80 übertragen würde. So Athleten wie ich, die auf nationaler Ebene bekannt sind aber international nicht, die hätten dadurch Vorteile. Dann könnte ich meinen Lauf einfach auf Facebook posten, viele Leute würden meinen Lauf sehen und ich hätte meine Sponsoringarbeit erfüllt.

Ich glaube der Downhillsport ist nicht so gefährlich, wie er aussieht

 

Downhillfahrt mit Jasper Jauch

Pic: Kirsten Sörries / Fahrer: Jasper Jauch

Deutschlands Downhill-Szene ist auf dem richtigen Weg

Wie beurteilt Jasper Jauch gerade die Entwicklung im Downhillsport auf nationaler Ebene? 

Bei uns in Deutschland ist ein großer Aufwind im Downhillsport zu spüren. Wir haben sehr viele Racingteams: Die YoungGuns arbeiten mit SRAM zusammen, das Canyon Factory Downhill Team hat wieder deutsche Fahrer am Start…Gudio Zimmermann hat sein GZ-Rocky Mountain Racingteam mit Benny Strasser, Silas Grandy und drei Nachwuchsfahrern. Also, du siehst schon, da passiert momentan sehr viel.

Gibt es eigentlich das perfekte Alter, um mit dem Downhillsport zu starten?

Fünf!…(lacht) Also, ich habe mit drei angefangen Rad zu fahren. Wenn man mich von Anfang an irgendwelche Stufen und Treppen heruntergejagt hätte, dann…man sieht doch die Videos aus Whistler von Zehnjährigen, die da runterknallen, als ob sie noch nie etwas anderes gemacht hätten. Ich glaube, der Downhillsport ist nicht so gefährlich, wie er aussieht. Ich denke in jungem Jahren steckt man das alles sehr gut weg. Schau doch mal hier in Bayern, hier stellen sie doch auch ihren Nachwuchs mit drei Jahren auf Skier.

Und dann hat Santa Cruz bei Jasper Jauch geklingelt….

Santa-Cruz-Fahrer Jasper Jauch

Pic: Kirsten Sörries / Fahrer: Jasper Jauch

Du bist ja jetzt nach sieben Jahren Liteville zu Santa Cruz Bicycles gewechselt. Das ist ja schon eine Macht im Radmarkt, wie sieht eigentlich der Support für dich von Santa Cruz aus? 

Im Moment gibt es keinen Support für mich, ich bin – wie in den vergangenen Jahren schon – nur ein Einzelathlet. Dadurch das Santa Cruz aber international aufgestellt ist, gibt es die Möglichkeit für mich, mit den Leuten Kontakt aufzunehmen und wenn es brennt, auf Mitarbeiter zurückzugreifen. Das geht aber nur, weil Santa Cruz einer sehr leidenschaftliche Firma ist. Da steht wirklich das Radfahren im Vordergrund und so wie ich das bislang beurteilen kann, ist das eine Familie. Bei einigen Teamleuten habe ich mich schon vorgestellt. Der Vorteil ist, wenn ich mal Materialprobleme habe oder ich bekomme das Setup nicht hin, dann kann ich mir bei den Leuten Rat holen. Den größten Support den ich genieße, unabhängig von Santa Cruz, kommt aber von Schwalbe und SR Suntour. Die haben bei Weltcuprennen ihren Werksupport, das ist meine Anlaufstelle bei Mechanikern, Zelten oder wenn ich einfach nur mal etwas unterstellen möchte.

Wie ist der Teamwechsel von Liteville zu Santa Cruz zustande gekommen? Hast du jetzt einfach mal bei Santa Cruz geklingelt und gesagt „Hallo, ich bin der Jasper Jauch und ich würde gerne für euch fahren“…?

Nee, das war genau umgekehrt…Santa Cruz hat bei mir geklingelt…(lacht). Ich hatte eigentlich den Plan mit Liteville weiterzumachen aber dann kam die Anfrage von Santa Cruz. Und da mit Liteville zu dem Zeitpunkt noch nichts fix war, habe ich mir das Angebot mal angehört. Letztendlich waren die Konditionen besser, das Rad besser und nach sieben Jahren Liteville hatte ich auch mal das Verlangen nach einem Tapetenwechsel. Ich glaube, das ich mit SantaCruz einen weiteren Schritt nach vorne gemacht habe. Und vor allem machen die mir keinen Druck, ich muss keine Ergebnisse abliefern. Die haben mich eher als Markenbotschafter engagiert und nicht als Rennfahrer. Ich bin nicht der Typ, der am Start steht und sich sagt, jetzt mache ich sie alle platt. Ich fahre einfach gerne Downhillrennen, weil mir auch das ganze drumherum viel Spass macht…

…und wahrscheinlich auch die Parties nach dem Rennen. Santa-Cruz-Parties genießen schon einen gewissen Ruf…

Ja, die Parties sind gut….vom Bierfaktor gefällt mir das auch schon sehr gut (lacht).

Bus von Jasper Jauch

Pic: Outdoorrunde

Du fährst ab dieser Saison für das gleiche Team wie Greg Minnaar…das ist doch Wahnsinn, oder? 

Wie sagt man doch so schön…ich bin echt stoked für Santa Cruz zu fahren. Das ist mal eine richtig alte Fahrradmarke und das Syndikate-Team rund um Greg Minnaar ist natürlich legendär…also, ich freu mich auf die Weihnachtsfeier, hoffentlich darf ich in die USA fliegen. Vielleicht habe ich die Chance nach dem dritten Bier mit Steve Peat zu quatschen, vielleicht verrät er mir noch ein paar Tricks.

Bei Santa Cruz kannst du bei der Entwicklung von Rädern allerdings nicht mehr mitarbeiten. Ist das nicht etwas, was dir auf Dauer fehlen wird?

Was es heißt, in der Bikebranche mitarbeiten zu dürfen, lernt man sehr früh. Klar, darfst du mitarbeiten und etwas sagen, aber ob es auch umgesetzt wird, steht auf einem anderen Papier. Also, bei Liteville war ich wirklich in der Entwicklung eingebunden, aber nicht in dem Maße, wie man es sich als Außenstehender vorstellt. Ich habe Wünsche geäußert und Liteville hat versucht, sie umzusetzen. Ich bin kein Mathematiker und auch kein Hinterbau-Spezialist. Was ich aber sagen kann ist, ich brauche es ein wenig progressiver oder linearer. Ich kann meine Meinung zur Geometrie sagen, oder Aussagen zum Verhalten verschiedener Laufräder geben. Dann kam aber bei Liteville noch die eigene Firmenphilosophie hinzu. Wenn ich gesagt habe, ich hätte das gerne so und die haben gesagt, ja, aber wir machen das schon seit fünf Jahren so wie es jetzt ist, dann wird es auch das sechste Jahr nicht anders gemacht…es ist eine Illusion zu glauben, dass du deinen eigenen Rahmen entwickeln kannst. Ich glaube aber, dass das letztendlich bei allen Firmen so abläuft.

Danke Jasper für das Gespräch und viel Glück in der neuen Saison

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About the author Sven Papendick rotate

liebt technische Trails, gute Outdoorausrüstung und Skandinavien. Sein Hilleberg hat ihn noch nie im Stich gelassen.

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