Profi-Slackliner Lukas Irmler ist so einer…es gibt sie also immer noch, die Akrobaten, die mich früher im Zirkus so fasziniert haben. In schwindelerregender Höhe über ein Seil balancieren ohne doppelten Boden. Lukas Irmler ist so ein Akrobat, er verdient sein Geld als Profi-Slackliner. Seine Manege sind die schönsten Plätze der Erde…Afrika, Südamerika, Dolomiten.

Slackliner Lukas Irmler über Training, Tipps u. Teampartner

Lukas, du kommst gerade von einer Reise aus China zurück, dort warst Du sicherlich nicht nur als Tourist unterwegs?

Das war eine grandiose Reise, bei der ich zusammen mit 15 weiteren Slacklinern aus aller Welt und einigen chinesischen Slacklinern zusammentreffen durfte. Wir waren dort eingeladen im Shen Xianju National Park, einem wirklich außergewöhnlichen Platz unsere Slacklines aufzubauen und unseren Sport dem chinesischen Volk zu präsentieren.

Das “Shen Xianju Highline Meeting“ wurde sogar live im chinesischen Fernsehen übertragen. Genießt das Slacklinen in Asien und speziell in China einen anderen Stellenwert als in Europa?

Eigentlich nicht…also der Sport ist definitiv in Europa sehr viel populärer, aber die Chinesen lieben einfach außergewöhnliche Dinge und da das Slacklinen in China eigentlich noch weitestgehend unbekannt ist, ist es fürs Fernsehen besonders spannend. Und natürlich hat man in China dann gleich ein Millionen Publikum, das ist einfach ein unvorstellbar großes Land!

Wenn man sich die Teilnehmerlisten, speziell von Highline-Events genauer ansieht, dann entdeckt man nicht viele Frauen. Warum wird das Highlinen so von Männern dominiert?

Das ist spannend, ja! Eigentlich verbindet man Balancieren eher mit dem weiblichen Geschlecht, aber beim Highlinen gibt es wirklich nicht sehr viele Mädels. Woran es wirklich liegt, kann ich nicht genau sagen, ich glaube aber, dass man gerade zu Beginn beim Highlinen schon auch eine ordentliche Portion Kraft, gerade auch im Oberkörper, braucht, da man nach einem Sturz auch wieder auf die Line zurück klettern muss. Ich denke, das ist für Frauen eine deutlich größere Einstiegshürde als für Männer. Ich würde es aber sehr begrüßen, wenn mehr Mädels anfangen würden zu Slacklinen, denn die wenigen die es bereits gibt, zeigen eigentlich eindrucksvoll, dass Frauen in dem Sport genauso gut wie Männer sein können!

Slackliner Lukas Irmler über Training, Tipps u. Teampartner

Du bist als Profi viel unterwegs. Afrika, Asien, Amerika…und immer zieht es Dich an unbekannte Orte. Welche Kriterien muss ein Slackline-Spot erfüllen, damit er für Dich reizvoll ist?

Ich suche immer nach dem „Postkarten-Spot“. Nach Orten die eigentlich jeder kennt. Dort meine Spuren in Form einer für mich oft logischen Line zu hinterlassen, macht mir sehr viel Freude. Aber auch abgelegene, schwer zu erreichende Orte haben ihren Reiz und bieten einem oft ein sehr einmaliges Naturerlebnis. Die Suche nach dem Neuen, die Reise ins Ungewisse und stets neue Herausforderungen sind die Gründe, warum die Slackline mein Leben so sehr bereichert hat.

Auf der Suche nach den Happy Places

Der Profi-Snowboarder Elias Elhardt hat im Outdoorrunde-Interview gesagt: „Die Alpen sind das Größte“, auch er reist viel um die Welt. Wo ist Lukas Irmler am liebsten auf der Slackline unterwegs?

Ich durfte die letzten Jahre wirklich viel von der Welt sehen und tolle Menschen und Orte kennenlernen. Trotzdem ist es oft zu Hause am schönsten. Die Alpen, und auch die Voralpen sind in der Tat wunderschön und bieten auch uns Slacklinern einen tollen Spielplatz. 2013 habe ich für ein halbes Jahr in Marseille gewohnt und habe mich dort in die Küstenlandschaft der Calanques verliebt – das ist ein bisschen meine zweite Heimat geworden und gehört definitiv zu meinen Happy Places!

Ich sage immer, dass die Autofahrt zum Highlinen eigentlich das gefährlichste an allem ist

 

In schwindelerregender Höhe über ein schmales Band zu laufen, bezeichnen viele Betrachter als „verrückt“. Was fasziniert Dich so an dem Sport, was treibt Dich an?

In der Tat erscheint das Resultat meiner Bemühungen oft „verrückt“. So verrückt oder gefährlich ist der Sport aber eigentlich gar nicht. Zumindest kann man den Sport sicher ausüben, wenn man jahrelange Erfahrung gesammelt hat und immer die Sicherheit die höchste Priorität hat. Faszinierend ist eben genau dieser scheinbare Widerspruch eines Extremsportes, bei dem man sich in Ausnahmesituationen begibt und trotzdem eigentlich sicher unterwegs ist. Unsere Highlines bestehen immer aus zwei redundanten Systemen und man ist normalerweise immer mit einem Klettergurt gesichert. Wenn also alles richtig aufgebaut wird, ist der Sport mindestens genauso sicher wie das Sportklettern. Trotz der objektiven Sicherheit beim Highlinen ist man aber mit der eigenen Angst konfrontiert, da der Kopf zwar weiß dass nichts passieren kann, aber der Körper einfach auf die Höhe und die potentielle Gefahr des Absturzes reagiert!

Du bist auf der Line immer gesichert. Aber es kann doch trotzdem etwas passieren: Die Ausrüstung kann eine Schwachstelle haben oder die Befestigung am Felsen. Wie gehst Du damit um?

Natürlich bin ich immer gesichert! Ich möchte ja noch viele weitere Lines laufen können. Es ist selbstverständlich ein gewisses Restrisiko eines Unfalles immer gegeben, allerdings versuchen wir durch verschiedenste Maßnahmen dieses Risiko möglichst gering zu halten und zumindest bisher ist uns das – auch als Community – wirklich gut gelungen. Ich sage immer, dass die Autofahrt zum Highlinen eigentlich das gefährlichste an allem ist und zumindest statistisch habe ich da mehr als recht. Ich denke, dass Menschen aus Angst vor unbekannten Risiken allzu oft lieber gleich zuhause bleiben. Dabei verpassen Sie dann aber nicht nur das beste am Leben, sie gehen oft weitaus größere Risiken für ihre Gesundheit ein, als ich das tue, einfach indem Sie auf der Couch sitzen bleiben, sich schlecht ernähren, zu viel Alkohol trinken oder rauchen.

Kennt Lukas Irmler keine Angst?

Jeder Mensch hat Ängste!!! Und das ist auch gut so! Ich denke, dass Angst viel zu negativ bewertet wird in unserer Gesellschaft. Zuallererst ist Sie nämlich mal ein Warnhinweis auf eine potentielle Gefahr für Leib und Leben. Heutzutage sind manche Ängste aber irrational und viele Menschen wissen nicht, wie sie ihre Ängste beherrschen können. Das ist bei mir anders, ich habe durch jahrelanges Training gelernt mit meinen Ängsten ( beim Highlinen) umzugehen, das heißt aber nicht, dass ich keine Angst mehr habe. Ich kann lediglich vermeiden, dass mich meine Angst überwältigt, dass sie zur Panik wird und sinnvolles agieren unmöglich macht. Das klappt zumindest meistens. Highlinen sieht nach außen hin oft aus wie eine Adrenalin getriebene Suche nach dem Kick. Es ist aber eigentlich das genaue Gegenteil. Man sucht tiefe Entspannung, genießt die Natur um einen herum und das Gefühl durch die Luft zu schweben und eine einmalige Aussicht zu genießen.

Collage von Lukas Irmler

Seit 2011 bist Du professioneller Slackliner. Auf Deiner Internetseite sind viele Sponsoren aufgeführt. Kannst Du von dem Sport leben?

Inzwischen kann ich davon und dafür leben, ja! Es ist natürlich kein leichter Weg, aber viele starke Partner, die an meine Ideen glauben, haben mir dabei geholfen und mich unterstützt, dafür bin ich sehr dankbar.

Als “Ein-Mann-Unternehmen“ musst Du dich ständig gut verkaufen, um Geld zu verdienen. Wie hoch ist der Druck, immer mehr „verrückte“ Dinge zu machen?

Ja, das „self marketing“ ist schon sehr wichtig heutzutage. Social Media macht einem das Leben als Sportler aber auch um vieles leichter! Die internationale Kommunikation und die Möglichkeiten viele Menschen auf leichtem Wege zu erreichen, sind sicherlich wichtig, damit ein Job wie meiner überhaupt möglich ist. Natürlich will man immer für außergewöhnliche News sorgen und immer wieder spannende und herausragende Projekte verwirklichen. Das ist für mich aber weniger Druck, als vielmehr der Antrieb mich immer wieder neu zu erfinden, mir selbst neue Herausforderungen zu stellen und persönlich zu wachsen. Das ist für mich einfach leben!

Du bist über die Victoria-Falls gelaufen, in Peru in einer Höhe von über 5.000m – welche Ziele hast Du dir für 2016 vorgenommen?

Allzu viel will ich dazu noch nicht verraten, aber ich habe viel vor! Ich möchte zum Beispiel im Sommer in Straubing die wohl längste urbane Highline laufen. Dazu spannen wir eine 170m lange Highline über die Innenstadt, das hat es noch nicht gegeben! Ich würde auch gern meinen Höhenrekord überbieten und vielleicht auf über 6000m eine Highline spannen, da fehlt mir derzeit nur noch ein geeigneter Sponsor!

Slackliner Lukas Irmler über Training, Tipps u. Teampartner

Du hast keinen wirklichen Manager, der alles für Dich organisiert. Wann bereitest Du dich auf deine Projekte vor und warum machst Du alles selbst?

Mein Job ist sehr sehr vielseitig: Ich bin Sportler, Manager, Event-Koordinator und Artist und vermarkte meine Aktionen weitestgehend allein. Das ist manchmal anstrengend, wenn man an einem schönen Tag dann im Büro hockt, um Emails zu schreiben, aber es gehört dazu und es ist einfach auch sehr spannend, wie ich finde!

Profi-Slackliner Lukas Irmler über Training und Teampartner

Wenn Du deine Line aufbaust, bist Du auf Hilfe angewiesen. Hast Du ein festes Team, das Dich bei der Umsetzung eines Projekts unterstützt?

Ja ,auch wenn man am Ende alleine auf der Line steht, braucht man bei den meisten Projekten viel Hilfe beim Aufbau und der Realisierung! Ich mache in letzter Zeit viele meiner Projekte mit drei Jungs aus der Rosenheimer Gegend, mit Friedi Kühne, Julian Mittermaier und Valentin Rapp! Wir sind ein super eingespieltes Team und können uns 100% aufeinander verlassen! Ich mache aber nicht all meine Projekte mit den Jungs, sondern auch teilweise mit anderen Teams oder lokalen Slacklinern. Es ist auch ein wichtiger Teil des Slacklinens für mich immer neue Leute kennen lernen zu dürfen.

Wie wichtig ist ein Partner beim Slacklinen für Dich?

Logischerweise muss man seinen Slackline-Partnern vollkommen vertrauen! Oft baut jeder eine Seite der Line auf und somit muss man dem anderen blind vertrauen können, da oft nicht die Möglichkeit besteht sich selbst alles noch einmal anzuschauen bevor es losgeht. Grundsätzlich ist die Gemeinschaft am Berg und bei den Expeditionen deine Lebensversicherung und das wichtigste Gut!

Jeder Bergsteiger kennt das Gefühl, wenn er einen Fußbreit vom Abgrund unterwegs ist. Hier zählt die physische Stärke, vieles ist reine Kopfsache. Du balancierst über ein Band, das nicht breiter als 3 cm ist – wie bereitest Du Dich mental auf Deine Projekte vor?

Beim Slacklinen spielt der Kopf oft die entscheidende Rolle und die mentale Ausdauer und Stärke sind ganz wichtig! Persönlich trainiere ich diese Fähigkeiten aber am besten auf der Slackline selbst! Ich laufe fast jeden Tag auf der Line und durch lange Trainings Sessions oder schwierige Umgebungen, wie zum Beispiel beim Slacklinen über Wasser kann man diese mentale Ausdauer am besten üben!

Wie sieht das Training eines Profi-Slackliners aus?

Slacklining ist so speziell, dass man es eigentlich am besten lernt indem man es macht! Learning by doing! Dementsprechend findet der größte Teil meines Trainings auf der Line statt. Dabei ist es wichtig, dass man viel Abwechslung hat, verschiedene Lines laufen kann und möglichst schwierige Lines probieren kann. Zudem gehe ich nach wie vor viel Klettern, das ist zum einen ein guter Ausgleich, aber auch eine wichtige Fähigkeit um die Lines im Gebirge überhaupt erreichen zu können. Seit 2 Jahren mache ich auch noch ein auf mich abgestimmtes und immer wieder angepasstes Trainingsprogram, das sich speziell auf meine Schwächen und Einseitigkeiten abgestimmt ist.

Du bist jetzt seit 2011 Profi-Slackliner – wie lange willst Du den Sport auf diesem Niveau noch ausüben? Gibt es schon Pläne für die Zukunft abseits der Slackline?

Es ist äußerst schwierig zu sagen wie lange ich den Sport noch auf diesem Level betreiben werde. Es hängt neben meinem Körper natürlich auch viel an den äußeren Bedingungen, den Sponsoren und den Möglichkeiten immer neue Herausforderungen zu finden, ich hoffe aber das ich es noch viele Jahre weiter machen kann! Durch mein kürzlich abgeschlossenes Masterstudium habe ich aber natürlich ein weiteres Standbein und auch die Rolle hinter den Kulissen, die ich ja bereits heute bei den von mir organisierten Events, wie dem Red Bull Airlines oder Slackship, einnehme hat ihren Reiz. Also ganz ohne Slackline wird es nicht gehen!

Im vergangenen Jahr ist der Belgier Kenny Belaey mit seinem Trial-Bike über eine 18 m lange und 5 cm breite Slackline gefahren – 112 m über einer Schlucht in den französischen Alpen. Wäre das auch etwas für Dich?

Ich war dabei!!! Ich kenne Kenny schon seit einigen Jahren und als er diese Idee hatte, hat er mich natürlich um Hilfe und Unterstützung gebeten. Ich habe also mit ihm die ganze Idee realisiert und war als Sicherheits-Experte mit dabei um den Stunt zu beaufsichtigen und dafür zu sorgen dass er nicht verunglückt! Persönlich bleibe ich aber glaube ich dabei die Line zu Fuß zu überqueren, auf dem Rad ist das wirklich sehr speziell und ohne Kenny´s extremes Talent und seine Hartnäckigkeit ist so etwas glaube ich nicht machbar! Also Hut ab – es war ein Gänsehaut Moment ihn da rüber fahren zu sehen! Nichts ist unmöglich, wenn man daran glaubt und hart arbeitet!

Über Lukas Irmler

Im Jahr 2006 setzte Lukas Irmler zum ersten Mal einen Fuß auf eine Slackline. Schon noch drei Tagen konnte Lukas seine erste Slackline laufen –seitdem war es um ihn geschehen. Was als Hobby anfing wurde in den nachfolgenden Jahren immer professioneller. Lukas nahm an zahlreichen Wettbewerben teil, wovon er einige gewinnen konnte. Doch erst nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums (Bachelor of Science in Chemie) entschied sich Lukas Profi-Slackliner zu werden. Seitdem ist er ein fester Bestandteil der internationalen Slackline-Elite.
Lukas Irmler wird unterstützt von Adidas, Adidas Eyewear, Elephant Slacklines, Petzl, Red Bull, Vitago, Medicalplus, Archimede Uhren, Bosch

Slackline / Variationen

Lowlines/Tricklines
Das Trick- oder Lowlining ist wahrscheinlich die beliebteste Art des Slackens,  da man sich dabei kaum Gedanken über Aufbau und Absicherung der Line machen muss. Charakteristisch ist, das die Line relativ schwach und lediglich in Knie- bis Hüfthöhe gespannt ist. Perfekt um die Tricks zu üben!

Long Lines
Hierbei wird versucht, eine möglichst lange Line von Fixpunkt zu Fixpunkt zu bewältigen.

Freestyle-Lines
Das besonders an diesen Lines ist, dass sie ziemlich „schlapp“ gespannt werden. Wei die Lines etwas durchhängen ist das laufen darauf auch sehr schwierig.  Die Tricks auf diesen Lines beschränken sich im Normalfall auf Gehen, Umdrehen, Querstehen und Surfen, wobei letzteres eher einem langsamen, kontrollierten Schwingen entspricht.

Highlines
Wie der Name schon sagt, werden die Lines in meist in großer Höhe angebracht. Hierbei spielt nicht nur die Fähigkeit, das Gleichgewicht zu halten, eine Rolle, sondern vor allem bei den sehr hohen Lines kommt die psychische Komponente dazu, über einen Abgrund zu laufen. Selten werden Highlines auch ohne Sicherungsschlinge begangen. Beim Bau von Highlines ist Kenntnis der wirkenden Kräfte und die Dimensionierung der Befestigungen essentiell. Bei Materialversagen besteht nicht nur Verletzungs-, sondern auch Absturzgefahr. Deshalb werden die Befestigungen für Highlines redundant ausgelegt und die Person auf der Line wird durch einen Klettergurt und eine daran befindliche Sicherungsschlinge an einem Kletterseil gesichert, das wiederum unabhängig von der Befestigung der eigentlichen Line befestigt und unter die Line geklebt wird.

Waterlines
Hier spielt das Wasser die entscheidende Rolle, worüber die Line gespannt ist. Durch den fehlenden festen Untergrund als Möglichkeit zum Absteigen wie auch als optischer Fixpunkt ist das Begehen einer solchen Line anfangs meist wesentlich schwieriger als über festem Grund. Wasserlines werden von vielen Slackern dazu genutzt, schwierige Tricks ohne Verletzungsgefahr bei der Landung zu üben.

Jumplines 

Seit 2007 verbreitet sich ein weiterer Trend, das „Jumpen“ auf der Slackline. Es sind spezielle Jumplines auf dem Markt erhältlich. Bei dieser Anwendung wird die Line möglichst straff gespannt, dabei werden Distanzen von 15 m selten überschritten. Die Slackliner vollführen dabei 180°- und 360°-Drehungen, Rückwärtssalto und Vorwärtssalti mit Landung auf der Slackline, Salti von der Line auf den Boden über die Schulter. Ebenso werden mehrere Lines nebeneinander gespannt und es wird von Line zu Line gesprungen. Die Line wird dabei teilweise bis Brusthöhe gespannt.

Lust auf ein weiteres Interview mit einem Profisportler der abseits des Mainstreams und ganz oben in den Bergen unterwegs ist? Dann interessiert Dich bestimmt die Geschichte von Bike-Bergsteiger Harald Philipp und dem „Flow am Abgrund“.


About the author Sven Papendick rotate

liebt technische Trails, gute Outdoorausrüstung und Skandinavien. Sein Hilleberg hat ihn noch nie im Stich gelassen.

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